Johanna Hansen

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https://www.johannahansen.de/

Übermalungen, Mischtechnik auf Leinwand, 80x60 cm, 2000/2019

© Johanna Hansen 


Schriftbilder, Tusche auf Leinwand, 3 x 195 x 55 cm, 2018

© Johanna Hansen 





Übermalungen, Mischtechnik auf Leinwand, 80x60 cm, 2000/2019

© Johanna Hansen 







Schriftbilder Detail


© Johanna Hansen 








Tischtuchnotizen, Mischtechnik auf Papiertischtuch, 160 x 125 cm, 2017


© Johanna Hansen 





Paar
Gouache auf Papier, 2 x 30 x 30 cm, 2004

© Johanna Hansen 






Paradise lost, Mischtechnik auf Papiertischtuch, 125 x 155 cm, 2015

© Johanna Hansen 









Eros
Gouache auf Papier, 2 x 30 x 30 cm, 2004


© Johanna Hansen 





Ist Weiß der Anfang oder das Ende der Farbe? Ist die Weiße des Schnees der Anfang des Schweigens oder der Beginn des Sprechens? Johanna Hansen setzt sich im vorliegenden Band in Wort und Bild mit der (Nicht-)Farbe auseinander. In Ergänzung mit dem Blau von Kälte, Weite und Erkenntnis symbolisiert sie die Stille, das Vergessen, die Leere, aber auch die Erinnerung und den Neuanfang. Die Weiße des leeren Blatts bzw. der Leinwand wird somit zum Gegenentwurf eines 'bunten Lärms'. Schneeminiaturen, Selbstbegegnungen und Kindheitserinnerungen verschmelzen hier zu einem hinreißend intimen Gestöber.

Buchbesprechung

zugluft der stille | schneeminiaturen

Johanna Hansen

Ausschnitt aus der Liedermatinee in der Deutschen Oper am Rhein am 17. März 2019 

Vita

Geboren 1955 in Kalkar/Niederrhein, 
lebt in Düsseldorf. 1991 Beginn der künstlerischen Tätigkeit. Malerin und Autorin. Seit 1993 Ausstellungen, seit 2008 Veröffentlichungen.

Studium der Germanistik und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm-Universität in Bonn. Abschluß: erstes und zweites Staatsexamen. 
Von 1983 bis 1991 Sprachlehrerin und freie Journalistin. 3 Jahre Auslandsaufenthalt in Davos / Schweiz.

Fortbildung durch Peter Rosei in Wien (Erzählung), 
Wilfrid Polke in Düsseldorf (Plastik), 
Azade Köker in Berlin (Plastik), 
Oskar Pastior in Wolfenbüttel (Lyrik) 
und Marina Abramovic in Wolfenbüttel (Performance).

Mitglied der Gedok Köln, der Autorinnenvereinigung und des Vereins Düsseldorfer Künstler, vddk1844, 
Gedok A 46 e.V. Düsseldorf. 
Seit 2013 Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift WORTSCHAU
2001-2006 Mitglied der Performancegruppe cox-orangebcup.

Preise und Stipendien

2019 Preisträgerin im Postpoetry Lyrik Wettbewerb NRW
2018 Autorenresidenz im Schriftstellerhaus Ventspils, Lettland
2012 artist window „Kindheitshelden“
2013 Lyrikpreis des Kultursalons 
„Madame Schoscha“, Berlin 

 Foto: © Privat