Unser Oktober Projekt

Do. 28. Oktober 2021 | 19:00 bis 20:00 Uhr | | Vielleicht, hoffentlich wieder analog, im Hirsch | Vielleicht als Hybrid-Veranstaltung | Online und im Hirsch | Schaun mer mal, dann sehn mer scho.

Die Stimmen des Flusses | Jaume Cabré

Gefährliches Doppelspiel


Was geschah wirklich am 18. Oktober 1944 in dem Pyrenäenort Torena? Als die Lehrerin Tina Bros sechs Jahrzehnte später in der alten Dorfschule ein hinter der Schiefertafel verborgenes Tagebuch entdeckt, ahnt sie nicht, dass sie an Dinge rührt, die in ihrer Verquickung aus Schuld und Scham, aus Leidenschaft und Fanatismus das ganze Drama einer schlimmen Zeit spiegeln. In den Händen hat sie die Lebensgeschichte des Dorfschullehrers Oriol Fontelles.

Im Mittelpunkt des Romans steht eine atemberaubend schöne und reiche Frau, die ihre Macht unbarmherzig ausspielt.

Ich möchte an der digitalen Besprechung des Romans 'Die Stimmen des Flusses' via Google Meet  teilnehmen. Termin DO 28. Oktober 2021, 19:00 bis 20:00 Uhr.

Vielleicht, hoffentlich wieder analog, im Hirsch | Vielleicht als Hybrid-Veranstaltung | Online und im Hirsch | Schaun mer mal, dann sehn mer scho. (Die Teilnahme ist kostenfrei und unverbindlich)

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Ein historisches Familienepos

Wir befinden uns in einem Pyrenäendorf im Jahr 1944. Es ist fest in faschistischer Hand, und aus den Bergen statten Anarchisten, Kommunisten und Widerstandskämpfer den Bewohnern immer wieder ihre unerwünschten Besuche ab. Die Lage ist klar und eindeutig. Jeder weiß vom anderen, auf welcher Seite er steht, und noch Jahrzehnte später, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, trennen politische Gräben die Dorfbewohner.

Ein großer, drama­tisch­­er Roman über das engve­­rfloc­­htene­­ Schick­­sal einer­­ Handvo­­ll Mensch­­en, die der Spanis­­che Bürgerk­­rieg zu Gegner­­n und zu Lieben­­den macht­­. Seit Carlos­­ Ruiz Zafóns 'Der Schatt­en des Windes'­­ hat es keine­n Roman aus Spanie­­n gegeb­­en, der seine­­ Leser so in den Sog einer­­ faszi­­niere­­nden Geschi­­chte zieht­­ wie diese­­r.

Jaume Cabré

Jaume Cabré, geboren 1947 in Barcelona, ist einer der angesehensten katalanischen Autoren. Neben Romanen, Erzählungen und Essays hat er auch fürs Theater geschrieben und Drehbücher verfasst. Seine Romane wurden vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem spanischen Kritikerpreis und dem französischen Prix Méditerranée, und in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Foto: © Luis Miguel Palomares 

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