literatur auf arte - januar 2022

Verfilmungen von Romanen der Weltliteratur, Theaterstücken, Abenteuergeschichten, Krimis und vieles mehr gibt es im Januar 2022 auf ARTE. Das Programm finden Sie  hier.

Meine ganz besondere Empfehlung. 

ARTE. Montag, 10. Januar – 23.55 Uhr
»Gleißendes Glück«
Spielfilm, Deutschland 2016
Filmdrama nach dem Roman »Original Bliss« von A. L. Kennedy. Mit Martina Gedeck und Ulrich Tukur.

Inhalte von Youtube werden aufgrund deiner aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt. Klicke auf “Anzeigen”, um den Cookie-Richtlinien von Youtube zuzustimmen und den Inhalt anzusehen. Mehr dazu erfährst du in der Youtube Datenschutzerklärung. Du kannst der Nutzung dieser Cookies jederzeit über deine eigenen Cookie-Einstellungen widersprechen.

Anzeigen

Literatur auf ARTE

FILMTIPPS FÜR JANUAR 2022

Auch im Januar zeigt ARTE wieder einmalige Literaturverfilmungen: 

Montag, 3. Januar – 23.00 Uhr
»Die Teufelshand«
Spielfilm, Frankreich 1942
Fantasyfilm über einen Pakt zwischen einem mysteriösen Fremden und einem bis dahin ruhmlosen Maler. Regisseur Maurice Tourneur ließ sich für den Film von Goethes Tragödie »Faust« inspirieren.

Mittwoch, 5. Januar – 20.15 Uhr
»Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm«
Spielfilm, Belgien/Deutschland 2018
Adaption der »Dreigroschenoper«, in der Bertolt Brecht sich gegen die Filmindustrie der 1920er-Jahre auflehnt. Prominent besetzt mit Lars Eidinger als Brecht sowie Tobias Moretti und Hannah Herzsprung.

Sonntag, 9. Januar – 20.15 Uhr
»12 Years a Slave«
Spielfilm, USA 2012
Oscarprämiertes Drama von Steve McQueen, nach der Autobiografie von Solomon Northup. Mit Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender, Benedict Cumberbatch, Brad Pitt.

Montag, 10. Januar – 20.15 Uhr
»Immer wenn das Licht ausgeht«
Spielfilm, Frankreich/Italien 1957
Verfilmung des Romans »Feine Leute. Roman eines Pariser Hauses« (Originaltitel: »Pot-Bouille«) von Émile Zola (1840-1902). Bitter-sarkastische Komödie über das Pariser Bürgertum Mitte des 19. Jahrhunderts.

Mein Tipp des Monats
Montag, 10. Januar – 23.55 Uhr
»Gleißendes Glück«
Spielfilm, Deutschland 2016
Filmdrama nach dem Roman »Original Bliss« von A. L. Kennedy. Mit Martina Gedeck und Ulrich Tukur.

Mittwoch, 19. Januar – 20.15 Uhr
»Das Geheimnis des gelben Zimmers«
Spielfilm, Frankreich/Belgien 2003
Krimi im Rahmen des ARTE-Schwerpunkts »Winter of Mysteries«. Inspektor Larsan soll die mysteriösen Vorfälle auf Schloss Glandier erklären. Basierend auf einem Roman von Gaston Leroux.

Mittwoch, 19. Januar – 22.35 Uhr
»Agatha Christie – Ein Jahrhundert Gänsehaut«
Porträt, GB 2020
Porträt anhand der zehn bekanntesten Krimis der britischen Autorin (1890-1976). U. a. »Mord im Orientexpress« und »Vorhang: Hercule Poirots letzter Fall«.

Freitag, 21. Januar – 23.30 Uhr
»Stephen King: Das notwendige Böse«
Dokumentarfilm, Frankreich 2020
Die US-amerikanische Literaturikone strickt aus Ängsten Bestseller. Die ARTE-Doku beleuchtet, was den Erfolg von Stephen King und seinen Werken ausmacht.

Sonntag, 23. Januar – 20.15 Uhr
»Die Affäre der Sunny von B.«
Spielfilm, USA 1990
»
Das Geheimnis guter Filme liegt oft darin, dass ihnen ein schlechtes Buch zugrunde liegt«, sagte der Regisseur Barbet Schroeder – seine Verfilmung von Alan M. Dershowitz’ biografischem Roman »Die Affäre der Sunny von Bülow« wurde mit dem Oscar ausgezeichnet.

Montag, 24. Januar – 20.15 Uhr
»Krabat«
Spielfilm, Deutschland 2008
Krabat ist Waise und kommt während des Dreißigjährigen Kriegs als Lehrling in einer Mühle unter. Dort erlernt er die Praktiken der Schwarzen Magie. Verfilmung von Otfried Preußlers gleichnamigem Jugendbuch. Mit Daniel Brühl und David Kross.

Mittwoch, 26. Januar – 23.00 Uhr
»Eine Frauensache«
Spielfilm, Frankreich 1988
Drama von Claude Chabrol. Basierend auf einer wahren Begebenheit. Nach einem Buch von Francis Szpiner.

Freitag, 28. Januar – 21.45 Uhr
»Fantomas gegen Louis de Funès«
Dokumentarfilm, Frankreich 2021
Fantomas gilt als erster Bösewicht der Popkultur. In den 1960er Jahren wurde aus der französischen Romanfigur ein skurriler Filmheld, gejagt von Kommissar Juve (Louis de Funès). Die ARTE-Dokumentation illustriert den Wandel der Schurkenfigur.